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KI-generierten Code absichern: 30 typische Schwachstellen
PDF zum Ausdrucken · 22 Seiten · Mit KI-Unterstützung erstellt
Welche Lücken KI-Assistenten häufig einbauen und wie man sie findet
Für wen: Entwickler und Einsteiger, die KI-generierten Code einsetzen
Das steckt drin
- 30 Schwachstellen mit Erkennungsmerkmal, Beispiel und Gegenmaßnahme
- 30 Prüffragen als Kurzliste zum Abhaken
- 12 Übungen: Lücke im Codeausschnitt finden, mit Lösung
- 10 Prüfaufträge an die KI, je mit Beispiel-Befund
- 1 Regelsatz mit 15 Formulierungen für die Projektregeln
Beschreibung
KI-Assistenten liefern Code, der im Beispiel funktioniert. Angreifer suchen die Fälle, die im Beispiel nicht vorkommen: eine Eingabe mit Anführungszeichen, eine geänderte ID in der Adresse, einen Dateinamen mit "../". Dieser Katalog macht die Sorge um unsicheren KI-Code greifbar, mit 30 konkreten Schwachstellen statt allgemeiner Warnungen.
Zu jeder Schwachstelle gibt es ein Erkennungsmerkmal, ein kurzes Beispiel und eine Gegenmaßnahme, geordnet nach Eingaben, Anmeldung und Rechten, Konfiguration, Daten und Abhängigkeiten. Eine Kurzliste mit 30 Prüffragen hilft beim Durchsehen eines Vorschlags. Ein kleines Prüfskript markiert riskante Muster, und das Heft zeigt offen, wo solche Skripte an ihre Grenzen kommen. Vorführungen zu SQL-Injection, Pfadprüfung, Maskierung und Passwort-Hash wurden ausgeführt; die Ausgaben sind abgedruckt.
Mit zwölf Übungen trainierst du den Blick für Lücken. Zehn Prüfaufträge an die KI dienen als zweiter Blick, und ein Regelsatz mit 15 Formulierungen für die Projektregeln sorgt dafür, dass viele Lücken gar nicht erst entstehen. Ein Hinweisblatt sagt ehrlich, wann eine Prüfung durch Fachleute nötig ist.
Für wen? Für Entwicklerinnen, Entwickler und Einsteiger, die KI-generierten Code einsetzen und ihn vor der Übernahme prüfen wollen. Grundkenntnisse in einer Programmiersprache helfen; die Beispiele sind in Python.
Wichtig: Der Katalog ist nicht vollständig, und ein Durchgang ohne Befund heißt nicht, dass Code sicher ist. Er ersetzt keine Sicherheitsprüfung durch Fachleute, etwa bei Zahlungen oder sensiblen Daten. Er enthält keine Anleitung zum Angriff auf fremde Systeme. Gib keine Zugangsdaten oder Kundendaten in einen KI-Chat. Stand: Oktober 2026. Funktionen, Befehle und Empfehlungen ändern sich – prüfe die offizielle Dokumentation. Mit KI-Unterstützung erstellt.
Inhaltsverzeichnis
- So nutzt du diesen Risikokatalog
- Schwachstellen: Eingaben, Anmeldung und Rechte
- Schwachstellen: Konfiguration, Daten, Abhängigkeiten
- Prüfwerkzeuge und Prüfaufträge an die KI
- Übungen, Regelsatz und Grenzen
Häufige Fragen
Gilt das nur für Python?
Die Beispiele sind in Python, einige Hinweise betreffen JavaScript im Browser. Die Muster und Gegenmaßnahmen gelten sinngemäß in allen Sprachen.
Macht der Regelsatz meinen Assistenten sicher?
Nein. Er macht typische Lücken seltener und Änderungen leichter prüfbar. Die Prüfung durch einen Menschen bleibt nötig.
Findet das Prüfskript alle Lücken?
Nein. Das Heft zeigt an einem Beispiel, welche Fälle es übersieht, und warum die Kurzliste und ein Mensch dazugehören.
Brauche ich Vorkenntnisse in IT-Sicherheit?
Nein. Fachbegriffe werden beim ersten Auftreten erklärt, dazu gibt es ein Glossar.
Behaupten Sie, dass KI-Code unsicherer ist als menschlicher Code?
Nein. Das Heft nennt keine Zahlen dazu. Es beschreibt Muster, die in KI-Vorschlägen vorkommen können, und wie man sie findet.
Details
- Dateiformat
- Sprache
- DE
- Dateigröße
- 0.6 MB
- Seitenzahl
- 22
- Version
- 1.0
- Letztes Update
- 13. Okt. 2026
- Veröffentlicht
- 13. Okt. 2026
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