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Automatisierungspotenzial im Kleinbetrieb finden
Arbeitsblätter: Aufgaben bewerten nach Häufigkeit, Aufwand und Fehleranfälligkeit (PDF)
PDF zum Ausdrucken · 25 Seiten · Mit KI-Unterstützung erstellt
Aufgaben bewerten nach Häufigkeit, Aufwand und Fehleranfälligkeit
Für wen: Kleinbetriebe, die nicht wissen, wo sie anfangen sollen
Das steckt drin
- Aufgaben-Inventur für eine Woche: Strichliste, Gedächtnisstützen für zehn Bereiche, Beispielwoche
- Bewertungsmatrix mit Punktesystem: Häufigkeit, Aufwand, Fehleranfälligkeit, dazu Regelhaftigkeit und Datenlage als Bremsen
- Rangliste der drei besten Kandidaten mit vier Filterfragen und Warteliste
- Aufwand-Nutzen-Bogen für jeden Kandidaten mit Daumenregel und Rückblick nach vier Wochen
- Liste mit 20 Aufgaben, die besser manuell bleiben, sieben Prüffragen und Gegenprobe
Beschreibung
"Wir müssten mal was automatisieren" ist schnell gesagt. Die eigentliche Frage ist: was zuerst? Wer hier rät, landet oft bei dem, was ein Programm gerade anbietet, und nicht bei dem, was im Betrieb wirklich Zeit und Nerven kostet.
Diese Arbeitsblätter führen in zwei Wochen zu einer begründeten Antwort. In der ersten Woche führst du eine einfache Strichliste über deine wiederkehrenden Aufgaben. In der zweiten bewertest du sie mit einem Punktesystem: drei Kriterien sprechen für das Automatisieren, zwei wirken als Bremse. Daraus entsteht eine Rangliste mit drei Kandidaten, und für jeden füllst du einen Aufwand-Nutzen-Bogen aus, der auch den laufenden Aufwand nicht verschweigt.
Als Gegenprobe gibt es eine Liste mit 20 Aufgaben, die in kleinen Betrieben meist besser Handarbeit bleiben, mit Prüffragen und einem Mittelweg: vorbereiten lassen, selbst entscheiden. Ein durchgehendes, erfundenes Beispiel zeigt jeden Schritt ausgefüllt.
Für wen? Kleinbetriebe und Selbstständige, die automatisieren möchten und nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
Wichtig: Entscheidungshilfe, keine technische Beratung, keine Wirtschaftlichkeitsrechnung und keine Rechtsberatung (etwa zu Datenschutz). Das Punktesystem ist eine Daumenregel, keine Messung. Es wird keine Einsparung zugesagt und kein Programm empfohlen. Bei KI-Lösungen gilt: Ergebnisse prüfen, keine vertraulichen oder personenbezogenen Daten eingeben. Beispiele und Namen sind erfunden. Mit KI-Unterstützung erstellt.
Inhaltsverzeichnis
- So nutzt du diese Arbeitsblätter
- Aufgaben-Inventur für eine Woche
- Bewertungsmatrix mit Punktesystem
- Rangliste der drei besten Kandidaten
- Aufwand-Nutzen-Bogen für jeden Kandidaten
- Aufgaben, die besser manuell bleiben
Häufige Fragen
Muss ich mich mit Technik auskennen?
Nein. Die Blätter fragen nach deinen Aufgaben, nicht nach Programmen. Technische Fragen stellen sich erst danach.
Erfahre ich, welches Tool ich nehmen soll?
Nein. Du findest heraus, welche Aufgabe sich lohnt und wie einfach die Lösung sein darf. Oft reicht eine Vorlage oder eine Regel in einem Programm, das du schon hast.
Wie viel Zeit brauche ich?
Als Richtwert fünf Minuten täglich in der ersten Woche und rund drei Stunden in der zweiten. Das kann bei dir abweichen.
Geht das auch als Ein-Personen-Betrieb?
Ja. Die Inventur und die Bewertung funktionieren allein genauso.
Wie verlässlich sind die Punktwerte?
Sie beruhen auf deinen eigenen Schätzungen und helfen beim Sortieren. Die Entscheidung triffst du mit dem Aufwand-Nutzen-Bogen und gesundem Menschenverstand.
Bekomme ich eine Tabellendatei?
Nein, ein PDF zum Ausdrucken. Die Matrix lässt sich in wenigen Minuten in einem Tabellenprogramm nachbauen.
Details
- Dateiformat
- Sprache
- DE
- Dateigröße
- 0.8 MB
- Seitenzahl
- 25
- Version
- 1.0
- Letztes Update
- 13. Okt. 2026
- Veröffentlicht
- 13. Okt. 2026
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