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KI-gestützte Entwicklungsprojekte kalkulieren: Aufwand schätzen
PDF zum Ausdrucken · 21 Seiten · Mit KI-Unterstützung erstellt
Aufwand realistisch schätzen, wenn ein Teil der Arbeit von KI-Assistenten kommt
Für wen: Selbstständige Entwickler, Agenturen und Freiberufler
Das steckt drin
- 1 Schätzverfahren in 7 Schritten
- 1 Schätztabelle mit 20 Arbeitspaketen und Aufschlägen für Prüfung und Nacharbeit, plus Rechenskript in Python
- 1 Liste mit 15 Posten, die oft vergessen werden
- 4 Rechenbeispiele mit eigenen Annahmen (ohne Preis- oder Stundensatzempfehlung)
- 1 Vorlage für Annahmen und Ausschlüsse im Angebot
Beschreibung
Ein KI-Assistent schreibt manchen Code in Minuten. Fertig ist das Projekt damit nicht: Vorschläge müssen gelesen, geprüft, getestet und oft nachgearbeitet werden. Und viele Auftraggeber haben gehört, dass "die KI das doch schnell macht". Diese Kalkulationshilfe zeigt, wie du Aufwand trotzdem nachvollziehbar schätzt, mit Spannen statt Punktwerten und mit eigenen Posten für Prüfung und Nacharbeit.
Ein Schätzverfahren in sieben Schritten führt vom Umfang bis zu Annahmen und Ausschlüssen. Eine Schätztabelle mit 20 typischen Arbeitspaketen und Aufschlägen je nach KI-Anteil gibt die Struktur vor; ein kleines Python-Skript rechnet Dreipunktschätzung, Aufschläge und Puffer. Vier Rechenbeispiele mit erfundenen Projekten zeigen, wo Spannen breit werden und warum ein schneller Prototyp noch keine Betriebsfassung ist.
Dazu kommen eine Liste mit 15 oft vergessenen Posten, eine Vorlage für Annahmen und Ausschlüsse im Angebot, ein Nachkalkulations-Bogen und sechs Schätzübungen mit Lösung.
Für wen? Für selbstständige Entwicklerinnen und Entwickler, Freiberufler und kleine Agenturen, die Angebote für Softwareprojekte schreiben und dabei mit KI-Assistenten arbeiten.
Wichtig: Keine Preis- oder Stundensatzempfehlungen, keine Aussagen über Zeitersparnis durch KI und keine Rechts-, Steuer- oder Vertragsberatung. Fragen zu Festpreis, Haftung, Rechten am Code und Steuern klärst du mit Fachleuten; das Heft enthält dafür eine Fragenliste. Die Aufschläge sind erfundene Startwerte zum Kalibrieren. Die Schätztabelle ist als Vorlage im PDF enthalten. Unabhängiger, werkzeugneutraler Leitfaden, kein Produkt eines Software-Herstellers und mit keinem Anbieter verbunden. Stand: Oktober 2026. Werkzeuge, Befehle und Versionen ändern sich – prüfe die Dokumentation deiner eigenen Werkzeuge. Mit KI-Unterstützung erstellt.
Inhaltsverzeichnis
- So nutzt du diese Kalkulationshilfe
- Schätzverfahren
- Schätztabelle und Rechner
- Rechenbeispiele
- Vorlagen
- Übungen und Glossar
Häufige Fragen
Sagt mir das Heft, wie viel ich verlangen soll?
Nein. Es hilft beim Schätzen des Aufwands in Stunden. Preise und Stundensätze hängen von deinem Geschäftsmodell ab.
Woher kommen die Aufschläge für Prüfung und Nacharbeit?
Es sind erfundene Startwerte. Das Heft zeigt, wie du sie mit dem Nachkalkulations-Bogen durch eigene Werte ersetzt.
Brauche ich Python?
Nein. Die Schätztabelle funktioniert auf Papier oder im Tabellenprogramm. Das Skript ist ein Angebot für alle, die lieber rechnen lassen.
Hilft mir das bei Festpreisangeboten?
Es hilft, Aufwand und Unsicherheit sichtbar zu machen. Ob und wie du einen Festpreis anbietest, ist eine Vertragsfrage für Fachleute.
Funktioniert das auch ohne KI-Assistenten?
Ja. Dann stufst du alle Pakete als "gering" ein; das Verfahren bleibt gleich.
Details
- Dateiformat
- Sprache
- DE
- Dateigröße
- 0.7 MB
- Seitenzahl
- 21
- Version
- 1.1
- Letztes Update
- 14. Okt. 2026
- Veröffentlicht
- 13. Okt. 2026
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